Destillieranlage

Destillieranlagen – Meisterstücke traditioneller Handwerkskunst

Kleine Destillieranlagen für Zuhause, die Destillation auf dem Wohnzimmertisch. Ein Weinband aus der eben geöffneten Flasche Wein selber destillieren?

Haben Sie denn nicht schon einmal davon geträumt? Einmal den Weinbrand, den Obstler oder Grappa selber herstellen. Selber destillieren und der eigenen Destille. Ein eigenes Destillat sein eigen zu nennen? Verschiedene Destillieranlagen in Miniatur lassen ihre Wünsche wahr werden. Wenn Sie jedoch ernsthaft zu Hause destillieren möchten, achten Sie beim Kauf einer Destillieranlage bitte unbedingt auf bleifreie Verlötungen, echtes Kupfer und auf eine ausreichende Materialstärke. Wichtig kann es auch werden, dass sie mit Ersatzteilen und Zubehör versorgt werden müssen. Dann sollten sie sich noch um die Energieversorgung ihrer Destillationsanlage Gedanken machen. Brennen sie nun lieber mit einem Teelicht, oder mit einem doch mit einem Spirituskocher?

Betrachtet man die Destillationsanlagen aus einem geschichtlichen Hintergrund heraus, dann findet man verschiednen, aber grundsätzliche Unterschiede. So wurde in Arabien, später auch in Portugal und Spanien, Italien mit der so genannten Alquitara destilliert. Bei der Alquitara sitzt der halbrunde Kühlkessel obenauf und der Dampf trifft direkt auf das kalte Wasser, kondensiert sofort wieder und tropft über ein einfaches Auffangsystem ab. Schon Leonardo da Vinci destillierte mit einer Destille die nach diesem Prinzip funktionierte. Alquitara ist auch das spanische Wort für Branntwein. In Frankreich wurde ein anderes Prinzip benutz, die der Charentais.

Diese französische Cognacdestille hat besondere Funktionen, denn der Dampf aus dem Brennkessel steigt durch einen zweiten Kessel hindurch und erwärmt deren Inhalt. Nach dem der erste Brennvorgang beendet ist öffnet man den Ablasshahn und füllt den eigentlichen Brennkessel mit dem vorgewärmten Inhalt aus dem Mittelkessel. Der so genannte zweite Brennvorgang kann nun beginnen. Wer besonders reinen Alkohol herstellen möchte, ohne Aromate, der sollte einen so genannten Reflux verwenden. Die Refluxdestille hat ein dünnes und langes Steigrohr, was es dem Dampf sehr schwer macht noch bis in den Kühler zu gelangen. Das Ergebnis ist immer ein sehr hochprozentiger und reiner Alkohol.

Sollten sie nun auf den Geschmack gekommen sein und Zuhause ernsthaft destillieren zu wollen, können Sie inzwischen kleine und kompakte Destillieranlagen käuflich erwerben. Dies ist meist einfach aufzubauen und ist voll funktionsfähig. Zum Beispiel komplett auf einem Holzbrett montiert, dekorativ und vor allem komplett mit Ständer, Spiritusbrenner, allen Dichtungen, einem fest verschließbarem Kessel und einem verschraubten Kühlkessel. integrierter Kühlspirale samt Kühlwasserzu- und Ablauf. Denken Sie aber auch daran, dass in Deutschland nur Kessel mit einem Volumeninhalt von bis zu 0,5 Liter erlaubt sind wenn sie ihrem neuen Hobby nachgehen möchten.


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