Meniskus

Meniskus und seine möglichen Krankheitserscheinungen

Der Meniskus ist für Verletzungen und Erkrankungen sehr anfällig. Risse und Verlagerungen entstehen vor allem bei sportlichen Aktivitäten oder Stürzen.

Verletzungen am Meniskus treffen als Zerreißungen und Verlagerungen, sogenannten Luxationen, meistens den Bereich um die Knie. Der Anlass ist oft eine gewaltsame Drehung des Oberschenkels oder des Unterschenkels beim gebeugten Knie. Dies kann unbeabsichtigt beim Sport immer mal wieder vorkommen. Dadurch reißen dann die vorderen oder hinteren Befestigungen des Meniskus ab, so dass er verlagert wird oder quer durchreißt. Die Stücke können sich auch nach dem Gelenkinnern verschieben und bei Bewegungen einklemmen. Nach einer solchen Verletzung verspürt man einen starken Schmerz, der im ersten Moment fast unerträglich erscheint. Aber nicht nur sportliche Aktivitäten können zur Verletzung des Meniskus führen. Auch dauernde Druckbelastungen können hierfür verantwortlich sein. Daneben sind, gerade bei älteren Menschen, Stürze oft ursächlich für Verletzungen am Meniskus.

Bedingt durch den verletzten Meniskus ist das Knie dann nicht mehr völlig beweglich und lässt sich nicht mehr ganz strecken. Dies ist ein untrügliches Zeichen, an dem man eine Meniskusverletzung erkennen kann. Die Rissstelle ist meist sehr druckempfindlich und es entwickelt sich oft in kurzer Zeit ein Gelenkerguss. Da der Meniskus eine überaus wichtige Funktion in der Form erfüllt, dass er eine Schutzfunktion für den Knorpel darstellt, werden Ärzte immer versuchen, ihn zu erhalten. Es ist durchaus möglich, Meniskusrisse zu nähen, was gerade bei jungen Menschen oft die Therapie der Wahl darstellt. Dies ist jedoch nicht bei allen Formen von Verletzungen der Fall.

Eine überstandene Meniskusoperation bedeutet nicht, dass man lange Zeit danach noch in seinen Bewegungen eingeschränkt ist. Im Normalfall kann das Gelenk sofort nach der Operation wieder belastet werden. Sogar Sport ist nach zwei Wochen wieder möglich. Ist es auch meist erforderlich, einen Meniskuseingriff unter Vollnarkose durchzuführen, so gibt es hier doch einige Ausnahmen, bei denen lediglich eine lokale Anästhesie von Nöten ist. Dies wird der Arzt mit seinem Patienten vorab klären. Priorität hat in jedem Fall der Erhalt von soviel Meniskusgewebe wie möglich.

Nicht behandelte chronische Meniskusschäden, die durch Druckbelastungen entstanden sind, können früher oder später sogar zu Arthrose ausarten. Deshalb sollte auch bei leichteren Beschwerden immer ein Arzt konsultiert werden.


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