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NachtischDer Nachtisch darf bei keinem Essen fehlenEr gilt als krönender Abschluss eines jeden Mahls: Der Nachtisch. Ob als Getränk oder Süßspeise, gerade bei Kindern ist das „Dessert“ beliebt.So unterschiedlich die weltweite Küche auch sein mag, eins hat sich fast immer gemeinsam: Es gibt zum Abschluss des Essens etwas Süßes oder auch mal was Herzhaftes als Nachtisch. Wie dieser aussieht, variiert allerdings sehr stark: Während im fernen Orient herbes Gebäck oder extrem süße Konfiseriekreationen gereicht werden, begnügt sich der gemeine Europäer mit den Klassikern: Pudding, Teramisu oder das berühmt-berüchtigte Speiseeis. Sehr gerne wird gerade in Deutschland ein Wein als Nachtisch gegeben: Hier hat sich vor allem der süßliche und in der Anschaffung verhältnismäßig teure Eiswein etabliert. Aber auch ein leichter Weißwein, ein Likör oder ein Schnäppschen wird durchaus als „Nachtisch“ verstanden – es muss also nicht zwingend süß und in fester Form sein.
Sehr vielfältig sind auch die Desserts bei den Franzosen: Hier gibt es Crepes (Pfannkuchen) mit Puderzucker, das erwähnte Teramisu oder ganz ausgefallene Glacé-Kreationen (Speiseeis). Grundsätzlich kann man feststellen, dass in Ländern, wo das Essen schon immer Kultur und kein lebenserhaltender „Zwang“ war, die Nachtische deutlich vielseitiger ausfallen als in unseren Breitengraden. Deutschland ist in dem Vergleich weit hinten: Kuchen, Torten oder die Götterspeise würde man in Ländern wie Frankreich oder Italien kaum als Nachtisch reichen und wenn, dann auf einem optisch wie qualitativ sehr hochwertigen Level. Ohne Frage erfreut sich der Nachtisch besonders bei Kindern jedes Alters größter Beliebtheit: Ernährungswissenschaftler pochen jedoch darauf, den Süßspeisenkonsum in deutschen Kinderzimmern einzudämmen und sich wieder auf Gesundes zu besinnen: Bereits jedes sechste deutsche Kind gilt als übergewichtig – ein Aufschrei geht durch die Krankenversicherungen, denen angesichts der aus diesem Negativtrend resultierenden Folgekosten in 10-15 Jahren jeder noch so leckere Nachtisch im Halse stecken bleiben dürfte. Trotzdem sollte man auf einen guten Nachtisch nicht verzichten. Hierbei gilt, unabhängig von der Art des Nachtischs, vor allem das Credo „Weniger ist mehr“: Damit der Nachtisch auch weiterhin etwas besonderes bleibt, sollte man diesen wohl-proportioniert verteilen und nicht wie bei den gängigen „All you can eat“-Buffets im Pauschaltourismus. Übrigens: Der Kaffe oder Tee danach gilt rein definitionsgemäß nicht als Nachtisch, sondern als „begleitendes Element“ von diesem, wie es in der fachkulinarischen Sprache so schön heißt. |
Grillen
Unter dem Begriff Grillen versteht man das gemütliche Beisammensein in der Natur, wobei man über einem Feuer Nahrungsmittel, vorzugsweise Fleisch, grillt. Speisekarte
Kaum einer freut sich nicht wenn es heißt: „Essen!". Wenn ich da Appetit verspüre, lasse ich vor dem geistigen Auge schon mal eine Speisekarte vorbeiziehen. Schnelle Rezepte
Schnelle Rezepte bieten sich an, wenn es mal eilt und für das Kochen eigentlich keine Zeit mehr ist. Davon abgesehen schmeckt vieles auch sehr gut. Ernährungstabelle
Die Ernährungstabelle – eine sinnvolle Hilfe zur gesunden Kost Kohlrabi
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